Nachdem die erste Bohrung mit hohen stündlichen Bohrfortschritten von teilweise mehr als 20 Metern die Tiefe von 2.800 Metern überschritten hat, haben auch die Gesteine in dieser Tiefe nun schon eine Temperatur von über 100°C. Gut zu erkennen ist dies an der Dampfbildung über der an den Gesteinen im Untergrund aufgeheizten Bohrspülung, mit der das zerkleinerte Gesteinsmaterial zur Tagesoberfläche ausgetragen und an den Rüttelsieben aus der Spülung ausgesiebt wird.
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