

Ab Juni werden dann beide Bohrungen mit einem Großbohrgerät bis zu einer Endtiefe von ca. 3.800 Metern weitergeführt. Die von GeoEnergy installierten Messnetze zur frühzeitigen Erkennung seismischer Erschütterungen zeichnen seit Bohrbeginn kontinuierlich sämtliche Daten auf. Die Datenauswertung erfolgt durch externe, unabhängige Gutachter.
Ab sofort können Bürgerinnen und Bürger Messdaten unter www.geothermie-bruehl.de direkt verfolgen.